Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode besucht Brasilien, Peru und Kolumbien
Stationen der Unternehmerreise nach Südamerika sind Sao Paulo ( Brasilien), Lima (Peru) sowie Bogotá (Kolumbien).
HANNOVER, 18.03.2011. Niedersachsens Wirtschaftsminister jörg Bode besucht mit einer 33-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach 2010 zum zweiten Mal Südamerika. Stationen der Reise vom 19. bis zum 27. März 2011 sind neben Sao Paulo in Brasilien dieses Mal Lima in Peru sowie Bogotá in Kolumbien. Im Mittelpunkt der Reise stehen Unternehmensbesichtigungen sowie wirtschaftliche und politische Gespräche. Mit dabei sind Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, wie dem Anlagen- und Maschinenbau, dem Mobilitätssektor, aus Transport und Logistik, der Lebensmittel- und Agrartechnik, der Wasseraufbereitung, den Erneuerbaren Energien, der Sicherheitstechnik, der Gesundheitswirtschaft und der chemischen Industrie.
Für Sao Paulo sind u. a. Gespräche mit dem Energieminister des Bundesstaates Sao Paulo und der staatlichen Wirtschaftsfördergesellschaft INVESTE Sao Paulo sowie ein Besuch der Delegation in Taubaté, dem zweitgrößten Produktionsstandort von VW in Brasilien geplant. Am Mittwoch wird Minister Bode in Lima auf den peruanischen Vizestaatspräsidenten Luis Giampietri und den Umweltminister Antonio Brack treffen. Für den Aufenthalt in Bogotá wurden Gespräche mit dem kolumbianischen Vizestaatspräsidenten Dr. Angelino Garzón, der Außenministerin Dr. María Angela Holguín Cuéllar und dem Wirtschaftsminister Dr. Sergio Díaz-Granados Guida bestätigt.
In den drei Ländern bieten sich dabei große Chancen für die niedersächsischen Unternehmen. Brasilien ist nach wie vor Deutschlands wichtigster Handelspartner und das Boomland in Lateinamerika mit einem Markt mit über 200 Millionen Einwohnern. Peru liegt bei der wirtschaftlichen Erholung im Trend der Region. Eine Vielzahl von anstehenden Projekten etwa in der Infrastruktur und im Bergbau bieten gute Markteintrittschancen. Und in Kolumbien sind zwar bisher nur wenige deutsche Unternehmen tätig, das Land bietet aber auf Grund einer deutlich verbesserten Sicherheitslage und steigenden Investitionen hervorragende Geschäftsmöglichkeiten. Die Hochrangigkeit der kolumbianischen Gesprächspartner zeigt nicht nur das große Interesse an Besuchen von deutschen Delegationen, sondern auch das Bemühen Kolumbiens um eine politische und wirtschaftliche Öffnung.
Hinweis: Zeitverschiebung:
4 Stunden für Brasilien
6 Stunden für Peru und Kolumbien.
Auszug aus dem Terminplan:
Sonntag (Sao Paulo): Ankunft und Gespräche mit dem stellvertretenden Generalkonsul Dr. Thomas Schmitt sowie Besuch der Niederlassung der Deutschen Bank in Sao Paulo
Montag (Sao Paulo): Besuch einer Kooperationsbörse für die niedersächsischen Unternehmen, Gespräche bei der staatlichen Wirtschaftsfördergesellschaft INVESTE Sao Paulo und dem deutschen Generalkonsul Matthias Ludwig Bogislav von Kummer
Dienstag (Sao Paulo/Taubaté): Besuch des VW-Werks
Mittwoch (Lima): Besuch der Handelskammer Lima, Gespräche unter anderem mit dem deutschen Botschafter Dr. Christoph Müller, dem peruanischen Vizestaatspräsidenten Luis Giampietri und Umweltminister Antonio Brack
Donnerstag/Freitag (Bogotá): Besuch einer Kooperationsbörse für die niedersächsischen Unternehmen, Gespräche mit dem kolumbianischen Vizestaatspräsidenten Dr. Angelino Garzón und Außenministerin Dr. María Angela Holguín Cuéllar
Samstag (Bogotá): Besuch der Niederlassung von Otto Bock Health Care, dann Rückflug
17.03.2011 00:00 Alter: 1 year
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076_Delegationsreise_Brasilien_Peru_Kolumbien.pdf 49 K









